Tesla erweitert Supercharger-Netz in Norddeutschland
Tesla baut sein Supercharger-Netz in Norddeutschland weiter aus. Die neuen Standorte sollen nicht nur Tesla-Fahrern, sondern auch Fahrern anderer E-Autos zugutekommen. Wir schauen uns an, wo die neuen Lader entstehen, welche Leistung sie bieten und was das für die Ladeinfrastruktur bedeutet.
Ausbaupläne 2025
Laut Tesla werden im Laufe des Jahres 2025 in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen insgesamt 10 neue Supercharger-Standorte errichtet. Jeder Standort soll mindestens 8 Ladepunkte mit bis zu 250 kW Ladeleistung bieten.
Öffnung für alle E-Autos
Seit 2022 öffnet Tesla schrittweise sein Supercharger-Netz für Fremdmarken. Auch die neuen Standorte in Norddeutschland werden direkt für alle CCS-fähigen E-Autos freigegeben – ohne Vertragsbindung, per App oder Kartenzahlung.
Bedeutung für die Region
Mit den neuen Standorten wird das Schnellladenetz in dünner besiedelten Regionen deutlich verbessert. Besonders Pendler und Urlauber auf dem Weg an die Küste profitieren von kürzeren Ladepausen und mehr Auswahl.
Fazit
Der Ausbau des Supercharger-Netzes in Norddeutschland verbessert die Ladeinfrastruktur erheblich – nicht nur für Tesla-Besitzer, sondern für alle E-Auto-Fahrer.